Pressemitteilung des FDP-Bundestagskandidaten Hans-Werner
Ehrenberg vom 19. Februar 2009:
Ehrenberg begrüßt den 30. August als Wahltermin
Der FDP-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat im HSK hat den neuen
Termin für die Kommunalwahl begrüßt: Für den neuen
Termin spricht ein guter Grund: Die kommunalen Themen werden nicht
von den „großen“ Themen des Bundestagswahlkampfes
überlagert.“ Die Entscheidung der nordrhein-westfälischen
Verfassungsrichter gegen den ursprünglich von der Landes-regierung
vorgeschlagenen Wahltermin im Juni habe Klarheit geschaffen. „Jetzt
können die vielen Bürgermeister-, Landrats- und Ratskandidaten
in NRW unbelastet von anderen Entscheidungen bei der Kommunalwahl um
das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger werben. „Dass
SPD und Grüne eine aufgewertete, eigenständige Kommunalwahl
scheuen wie der Teufel das Weihwasser, zeigt, dass diese Parteien für
Demokratie vor Ort kein Verständnis haben. Stattdessen möchten
ihre Kandidaten gerne unter das Mäntelchen der Bundestagswahl flüchten.
Der Wahltermin am 30. August schiebt dem einen Riegel vor.“ Die
in den Medien genannten Mehrkosten für zwei getrennte Wahlgänge
in Höhe von 42 Millionen Euro seien nicht nachvollziehbar.
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